März-Mai 2008
März bis Mai 2008
Auf ein Wort

Osterei
Eigentlich kein christliches Symbol
Eigentlich ist das Osterei gar kein christliches Symbol. Es gehört zu den Fruchtbarkeitssymbolen unserer germanischen Vorfahren.
Aber es ist inzwischen auch aus unseren christlichen Osterbräuchen nicht mehr wegzudenken. Die Osterbotschaft von Tod und Auferstehung ist auch hier wieder zu finden.
Viel mehr noch als eine runde Kugel oder ein Oval ist die Eiform mit ihren Rundungen und Anklängen an den Mutterleib ein Urbild für Geborgenheit. Die harte Schale schützt den weichen Kern vor der rauen Wirklichkeit der Welt. Doch neues Leben entsteht nur, wenn die geschlossene Form in ihrer Vollkommenheit aufgebrochen und verlassen wird.
„In manchen Eiern steckt ein Kücken“, sagte mir neulich hintersinnig ein kleiner Junge bei einem Taufgespräch wohl wissend, dass im gekochten Frühstücksei zum Glück kein Kücken steckt.
Das Ei ist ein Schutzraum, in dem neues Leben heranwächst. Doch Wachstum bedeutet auch, dass es kein ewiges Bleiben in diesem Schutzraum gibt. Wenn die Zeit reif ist, muss das Kücken mit einem unermesslichen Kraftakt den alten Schutzraum sprengen. Im Aufbrechen der Schale liegt beides: Hoffnung und Neugier auf die große weite Welt und die Brüche und Risse in der Schale stehen auch für die Wunden und Schmerzen, die damit verbunden sind. Das Alte stirbt, damit neues Leben entstehen kann - Tod und Auferstehung.
Auch Menschen müssen „aufbrechen“, sich auf den Weg machen, auf den Lebensweg. Wer nicht aufbricht, der verpasst das Leben.
In der Kreuzigungsgeschichte heißt es: „Als Jesus verschied, da zerriss der Vorhang im Tempel von obenan bis untenaus.“ In der Passionszeit hängt am Altar in der Auferstehungskirche Oststeinbek ein neues violettes Parament. Die Künstlerin hat den zerreißenden Vorhang dargestellt, in dem sie das Gewebe tatsächlich eingerissen hat. Und in dem Riss erscheint das Violett rötlicher, – blutiger als sonst. Doch in den Riss hat sie weißes Tuch hinein genäht. Die Hoffnung des Osterlichtes leuchtet nicht erst am dritten Tage auf, sondern wird schon im Augenblick des ersten Zerreißens sichtbar. Freilich müssen Trauer und Schmerz erst bewältigt werden, ehe sich die Osterfreude entfalten kann. Doch das Licht des neuen Lebens scheint schon im ersten Augenblick – wie bei einem aufbrechenden Osterei.
Eine gesegnete Osterzeit wünscht Ihnen
Ihr Pastor Karlfried Kannenberg
Rückblick auf die Basare in der Kirche in Steinbek
Die Weihnachtsbasare in unserer Gemeinde waren wieder sehr erfreulich besucht.
In Kirchsteinbek betrug der Reinerlös € 3.129. Die Hälfte davon kommt dem „Park-In“ der Heilsarmee Billstedt zu Gute; die andere Hälfte ist für das Café Sperrgebiet in St. Georg bestimmt.
In Mümmelmannsberg kamen € 2,739 zusammen. Mit der Hälfte werden neue Tische im Gemeindezentrum angeschafft. Die andere Hälfte wird zwischen dem Kindertreff und der Christoffel Blindenmission aufgeteilt.
In Oststeinbek/Havighorst betrug das Ergebnis € 5.000. € 1.000 konnten an den Verein für Afghanistanschulen überwiesen werden, € 2.000 dienen dem Bau eines Kindergartens in Roosboom, unserer Partnergemeinde in Südafrika. Inzwischen konnte schon das Dach montiert werden ! (siehe Foto.) Mit € 2.000 wird die Kinder- und Jugendarbeit unserer eigenen Gemeinde unterstützt.
Wir danken allen sehr herzlich, die mit Geld- und Sachspenden und vor allem ihrer tatkräftigen Mitarbeit auf unseren Basaren dazu beigetragen haben, Gutes zu tun!
Im Portrait: Kirsten Puttfarken-Müller

Kirsten Puttfarken-Müller
Im Portrait
Kirsten Puttfarcken-Müller kam durch Ersatzwahl neu in den Bezirksausschuss Oststeinbek. „Aufgewachsen bin ich in Hamburg-Berne. Bis zum Abitur 1980 besuchte ich das Gymnasium Grootmoor in Bramfeld.
Im Anschluss ging ich nach Berlin und studierte an der FHS Rechtspflege. Zurück in Hamburg begann ich meine Berufslaufbahn bei der Staatsanwaltschaft Hamburg. Ich arbeitete in unterschiedlichen Sachgebieten, davon acht Jahre in der Internationalen Rechtshilfe. Drei Jahre lang betreute ich Verfahren wegen Gewalt gegen Frauen und Kinder. Das war eine Arbeit, die ich sehr gern gemacht habe.
In Oststeinbek lebe ich seit 1986. Seit Anfang des Jahres bin ich nach der Erziehungspause - wir haben drei Kinder - wieder als Geschäftsleiterin der Generalstaatsanwaltschaft tätig - allerdings nicht in Vollzeit.
Kontakt zur Kirche hatte ich - abgesehen von meiner Konfirmandenzeit - nicht. Das änderte sich, als ich in Büsum eine Mutter-Kind-Kur im Kurheim der evangelischen Kirche „Gode Tid“ machen konnte. Ich sehe noch die Fahne vor dem Eingang flattern – „Herzlich willkommen“ stand darauf. Dort begegneten mir in vielen Gesprächen Menschen, deren Umgangsart ich als unaufdringlich und dabei sehr zugewandt empfand. So etwas Wohltuendes hatte ich lange nicht erlebt.
Zunächst fiel es mir in Oststeinbek nicht leicht, den Einstieg in die Gemeinde zu finden. Aber dann kam Barbara Röbert nach einer Freitagabendandacht auf mich zu und lud mich ein, an einem Gottesdienst „Frauen mit Herz“ mit der damaligen Pastorin Dr. Schiffer mitzuwirken. Das brachte den Stein ins Rollen. Seitdem haben wir schon viele Gottesdienste gestaltet. Die Reihe „Frauen der Bibel entdecken“ bietet ebenfalls Raum, Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen.
Die Suche nach einem Glaubensweg und das Finden, Kirche als ein Zuhause zu erleben - das sind Erwartungen, die ich mit Kirche verknüpfe.
Die Berufung in den Bezirksausschuss des Kirchenvorstandes habe ich gern angenommen, weil ich Freude daran habe, Verantwortung zu übernehmen. Mein Schwerpunkt wird der Gottesdienst sein. Bei aller Notwendigkeit der Organisation im Unternehmen Kirche darf die Spiritualität nicht zu kurz kommen.
Meine Hobbys sind Bücher, Bilder, Musik - ganz klar in dieser Reihenfolge. Ich male sehr gern – im Augenblick arbeite ich wieder an einem Selbstportrait. Es ist ungeheuer spannend, die Veränderungen an sich selbst zu beobachten. Nein, an meinen Konfirmations- spruch erinnere ich mich nicht. Aber ein Bibelwort, das mich begleitet und in meiner Arbeit beflügelt, steht bei Jesaja:
„Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“
(Barbara Langer im Gespräch mit Kirsten Puttfarcken-Müller)
Festkonzert des MGV Steinbek-Havighorst
Der Männergesangverein MGV Steinbek-Havighorst feiert das 100-jährige Bestehen eines seiner beiden Gründungschöre, des „Frohsinn Havighorst“, der am 04.01.1908 das Licht der Öffentlichkeit erblickte und durch alle Widrigkeiten des Lebens und der danach folgenden unruhigen Zeitgeschichte der Nachwelt erhalten blieb. Mitgliederschwund nach dem Kriege führte zu dem klugen Entschluss, sich mit dem Männergesangverein Steinbek (eigentlich Kirchsteinbek von 1877) am 01.01.1981 zusammen zu schließen, nachdem sich die beiden Teilchöre schon vorher bei öffentlichen Auftritten gegenseitig unterstützt hatten.
Das einhundertjährige Bestandsjubiläum des „Frohsinn Havighorst“ soll nun in einem festlichen Konzert gipfeln, das in der Kirche zu Kirchsteinbek am 17. Mai 2008 ab 19 Uhr stattfinden soll.
Dies freut uns umso mehr, weil zwischen der Steinbeker Kirche und unserem Chor traditionell gute Beziehungen bestehen, die an dieser Stelle noch vertieft werden können.
Das Chorkonzert bietet insofern etwas Besonderes, weil außer dem MGV Havighorst als Veranstalter noch drei weitere angesehene Männerchöre aus der Nachbarschaft, der „Bergedorfer Männerchor“, die “Bergedorfer Liedertafel“ und der „Männerchor Germania Ochsenwerder“ teilnehmen und uns unterstützen werden.
Als feierlicher Abschluss ist geplant, alle vier Chöre im Finale mit rund 180 Sängern auftreten zu lassen, um die Kirche und ihre gute Akustik für eine eindrucksvolle Demonstration mächtigen Chorgesanges zu nutzen. Wir erwarten jedenfalls einen guten Besuch. Es empfiehlt sich, rechtzeitig zu kommen, da das Platzangebot nicht überreichlich ist.
Sollte auch noch das Wetter mitspielen, sind wir sicher, dass unser Jubiläumskonzert am 17. Mai 2008 für alle Beteiligten ein Erfolg wird. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für das Entgegenkommen der Kirche in Steinbek bedanken und hoffen auf regen Besuch.
Gerhard Boettcher
1. Schriftführer des MGV
Havighorst
Gottesdienstprojekt in Oststeinbek/ Havighorst
„Sie sind Ausrufezeichen und nicht Notnagel, damit verlässlich sonntäglich Gottesdienste in Oststeinbek stattfinden können.“ Mit diesen Worten ermutigte Frau Pastorin Dr. Ute Grümbel vom Gottesdienstinstitut Nordelbien am Ende ihrer Beratung die Gottesdienstprojektgruppe.
Und wie fing alles an?
Am 29.10.2006 regte Prädikant Reinhold Trott auf der Gemeindeversammlung an, weitere Ehrenamtliche für die Gestaltung von Gottesdiensten in Oststeinbek zu gewinnen. Der Bezirksausschuss Oststeinbek beauftragte den Gottesdienstausschuss, diese Möglichkeit zu prüfen.
Der Gottesdienstauschuss kam am 29.11.2006 zu folgenden Ergebnissen:
- In Oststeinbek werden Gottesdienste akzeptiert, die ehrenamtlich verantwortet werden.
- Es sollen persönlich Menschen angesprochen werden, die Gottesdiensterfahrung haben und bereit sind, in kleinen Gruppen Gottesdienste zu gestalten und selbständig zu halten.
- Frau Pastorin Dr. Ute Grümbel vom Gottesdienstinstitut Nordelbien soll als Beraterin angefragt werden.
Nach einer „Werbephase“ folgten der Einladung zu einer ersten Beratung am 13.6.2007 zehn interessierte Gemeindemitglieder.
Frau Pastorin Dr. Grümbel erkundete die Erwartungen der Anwesenden an Gottesdienste. Im Anschluss schrieben die Einzelnen auf Karten, welche liturgischen Teile des Gottesdienstes sie gerne gestalten würden.
Als die Karten in der Mitte auslagen, ergaben sie einen vollständigen Gottesdienstablauf: Lieder, Gebete, Lesungen, Bibeltext im Dialog oder im Gruppengespräch auslegen, Segen. Erfreut stellten alle fest, dass dies dazu ermutigte gemeinsam Gottes-dienste zu gestalten. Zur weiteren Beratung durch Frau Pastorin Dr. Grümbel gehörten u. a. Sprechen und Körperhaltung / Gestik im Gottesdienst, Gebete und unterschiedliche Formen von Predigten.
Die Projektgruppe besteht aus
Hildegard Behrendt, Evelyn Deichsel, Rüdiger Grünthal, Hartmut Junge, Burkhard Masslak, Kirsten Puttfarcken – Müller, Wolfgang Schneider, Barbara Ulrichs und Gertrud Weishaupt.
Entsprechend dem Kirchengesetz der Nordelbischen Kirche wurden die Mitglieder der Projektgruppe namentlich und für ganz bestimmte Gottesdienste vom Bezirksausschuss Oststeinbek beauftragt. Prädikant Reinhold Trott als Initiator des Projektes und Prädikantin Barbara Röbert als Vorsitzende des Gottesdienstausschusses werden hauptverantwortlich ansprechbar für inhaltliche und organisatorische Fragen sein.
Erster gemeinsam gestalteter Gottesdienst
Den Gottesdienst am 25. Mai 2008 werden Evelyn Deichsel, Rüdiger Grünthal, Hartmut Junge und Kirsten Puttfarcken–Müller vorbereiten und gestalten.
Weltgebetstag 7.3.2008
Weltgebetstag Guyana
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Geselliger Seniorenkreis Oststeinbek
Geselliger Seniorenkreis jeweils am 1. Mittwoch im Monat um 14.00 Uhr im Gemeindehaus
Liebe Senioren, im März, am 5.03.2008, werden wir zum Weltgebetstag etwas über Guyana erfahren. Guyana liegt östlich von Venezuela und zählt noch zum Karibik-Gebiet Süd-Amerikas am Atlantik.
Wenn wir uns am 02.04 2008 treffen, wollen wir noch auf das österliche Geschehen zurückblicken.
Im Mai, am 07.05.2008, beschäftigen wir uns mit dem Thema Mallorca: „Ein Paradies in der Sonne“
Ein Hinweis noch für Ihren Terminkalender: Der Gemeindeausflug findet am 02. Juli 2008 statt. Einzelheiten erfahren Sie im nächsten Gemeindebrief.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Marianne Godenrath Tel. 712 65 17
Eila Buhr Tel. 712 60 57
Ute Welling Tel. 712 05 61
20 Jahre Besuchskreis Oststeinbek

Besuchskreis Oststeinbek
seit 20 Jahren
Bei unserem ersten Treffen im neuen Jahr stellten wir erstaunt fest, dass unser Besuchsdienstkreis jetzt schon 20 Jahre existiert. Wie schnell doch die Zeit vergangen ist! Von den Mitgliedern der ersten Stunde (siehe Foto) sind heute nur noch Herr Pastor Kannenberg und drei Ehrenamtlichen - Eila Buhr, Ute Welling und Sibylle Zwirner-Willamowski - aktiv, die rückblickend einiges berichten können. Dazugekommen sind in den letzten Jahren Frau Pastorin Spirgatis und ein weiteres ehrenamtliches Mitglied, Herr Dr. Hartwig Thieme.
Entstanden ist der Besuchsdienstkreis aus der Idee heraus, Neuzugezogene in Oststeinbek persönlich einen Willkommensgruß der Kirchengemeinde in Form von Brot und Salz zu überbringen. Daraus entwickelte sich dann der Gedanke, auch die älteren Mitbürger unserer Gemeinde zu ihren runden Geburtstagen ab 70 Jahren einen kleinen Gruß zukommen zu lassen. Über die Jahre hinweg stellte sich jedoch heraus, dass es einfach zu viele Jubilare sind, die diesen Ehrentag feiern können. (Vielleicht dank der guten Lebensqualität in Oststeinbek?) Deshalb kommen wir seit einigen Jahren nur noch zu den runden und halbrunden Geburtstagen ab 80 Jahren. Viele über 90-jährige Jubilare werden uns jährlich sehen, denn in diesem hohen Alter ist es für uns eine besondere Ehre, diesen Senioren einen Gruß von der Kirchengemeinde zu bringen.
Bei vielen Geburtstagsbesuchen erleben wir eine Herzlichkeit der Jubilare, worüber wir sehr dankbar sind. Mit einem zufriedenen und beglückenden Gefühl kommen wir häufig von den Gratulationsbesuchen nach Hause zurück. Es ist schön, wenn man sich an die überraschten Gesichter der Jubilare erinnert und oft noch ihre Dankbarkeit spürt.
Sibylle Zwirner-Willamowski
Eine Kommode voller Kram
Im Flur unseres Kindergartens steht eine Holzkommode mit sechs Schubladen. Diese „Bastelkommode“ ist begehrte Anlaufstelle für Kinder, die eigene Ideen mit Papier und Pappe, Garn, Hölzchen, Federn, Flitter oder „echtem Gold“ verwirklichen möchten.
Unser pädagogisches Konzept sieht natürlich auch das angeleitete Basteln vor. So werden z.B. nach Jahreszeit angepasst Laternen, Schneemänner oder Frühlingsblumen gebastelt. Viel wertvoller aber sind die Ideen, die den Kindern selbst wachsen, wenn sie mit Material umgehen. Da entstehen unglaubliche Dinge:
Heute beispielsweise entstand ein „Baby“: Kopf und Körper wurden selbst entworfen und aus Papier hergestellt. Den Kopf zierte ein kurzer Stoppel-Haarschnitt aus bunten Federn.
Die Beine waren aus kleinen Hölzchen angeklebt und hatten an ihren Enden Füße, die wiederum eigens aus Papier gefertigt waren. Das „Baby“ bekam ein Gesicht aufgemalt und Kleidung angemalt, es fehlte nichts. Während dieser Arbeit kam der Künstlerin die Idee, einen Tausendfüßler aus einem Streifen Papier herzustellen.
In einem Sommer gab es Schneiderarbeiten: Zwei Kinder hatten sich vorgestellt, einmal aus Papier ein Kleid zu machen: Es wurde gemessen, probiert und festgestellt, dass man größere Papierbögen braucht. Am Ende gab es drei komplette Kleider. Sie waren bemalt und geschmückt. Vorne war eine Tasche aufgesetzt. Ein Kleid hatte sogar eine Ansteck-Rose am Halsausschnitt.
Die Rolle der Erzieherin hierbei: Sie stellt das Material in der Kommode zusammen, so dass schon der Inhalt vielfältige Anregungen bietet. Sie gibt Tipps, und ist zur Materialbeschaffung da („Hast Du noch mehr großes/ rotes Papier?“).
Die Zufriedenheit, die sich einstellt, wenn eigene Ideen erfolgreich umgesetzt werden, ist groß. Das Selbstvertrauen, sich auch an Anderes zu wagen, wächst. Eigene Erfahrungen kann man auch an Jüngere weitergeben, ihnen helfen oder gemeinsame Ideen entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Kindergartens in Kirchsteinbek
Kinderbibeltage in Kirchsteinbek
Der erste Kinderbibeltag in Kirchsteinbek hat viel Spaß gemacht. 35 Kinder haben sich im Dezember mit Engeln beschäftigt. Gesungen, gebetet und gelauscht haben wir beim Beginn in der Kirche.
In drei Altersgruppen wurde im Gemeindehaus gespielt und gebastelt. Nach dem Abschlusskreis gab es noch leckere Grillwürste. Tausend Dank an das Team für seinen starken Einsatz!
Beim Erscheinen dieses Artikels schauen wir hoffentlich auf einen genauso gelungenen Kinderbibeltag im Februar zurück.
Jetzt schon laden wir alle Kinder zwischen 5 und 12 Jahren herzlich ein zum nächsten
Kinderbibeltag am Samstag, den 24. Mai:
„Von Gott begeistert - Pfingsten“.
Zeit: 10 – 13 Uhr
Kosten: 1,50 €.
Anmeldungen bei Frau Kohn, Tel. 712 40 30, zu den Bürozeiten.
Im Zusammenhang mit dem Kinderbibeltag feiern wir Familiengottesdienst am 25. Mai um 10 Uhr.
Freiwillige für Kinderbibeltagsteam gesucht
Das Kinderbibeltagsteam in Kirchsteinbek sucht Freiwillige!
Wer?
Erwachsene und
Jugendliche ab 14 Jahren
Was ist mitzubringen?
Freude an der Arbeit mit Kindern und Teamgeist
Was wir bieten?
- Eine Fülle von Möglichkeiten:
- Eigene Talente erproben
- Kleingruppen leiten
- Kreativität, Lust an Spiel und Musik erleben
- Die Gemeinschaft fördern
- Biblische Geschichten in ihrem Bezug zu unserem Leben verstehen
- Praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern
- Tatkräftig zupacken, z.B. in der Küche und beim Aufräumen
Wie viel Zeit kostet das?
Je nach Aufgabe zwischen zwei und fünfzehn Stunden pro Kinderbibeltag.
„Bewerbungen“
nimmt Pastorin Katja Hose sehr gern entgegen.
Schnupperwochenende
für Einsteiger/innen in die Kinder- und Jugendarbeit
Du bist mindestens 14 Jahre alt und bald konfirmiert?
Du hast Lust in der Kirche etwas Sinnvolles zu tun
...bei Kinderbibeltagen mitzuarbeiten, ein Projekt für Jugendliche aufzubauen, Freizeiten zu begleiten….?
Dann ist das Schnupperwochenende in Haus Emmaus bei Bad Oldesloe genau das Richtige für dich!
Dort kannst du vieles entdecken:
- welche Stärken du hast
- wie du am besten mit einer Gruppe umgehst
- Spielideen für Kinder- und Ju- gendgruppen
- wichtige Rechte, wenn du Ver- antwortung trägst
- wie du dich in der Kirche sinn- voll engagieren kannst
- Austausch mit anderen Jugend- lichen
- Ideen für die Kinder- und Ju gendarbeit
Termin:
4.-6. April 2008
Kosten:
20,00 €
Information:
Pastorin Katja Hose; Anmeldezettel im Kirchenbüro zu den Bürozeiten
Anmeldeschluss:
27. März
+) Ev.-Luth. Kirchengemeinde Kirche in Steinbek
Kirchsteinbek - Mümmelmannsberg - Oststeinbek
pastor.ostendorf@kirche-in-steinbek.de
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