Mümmelmannsberg

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Gemeindezentrum Wochenübersicht

Mümmelmannsberg Blog

Mittwoch, 13. Mai 2009
»Gewalt bringt doch nichts«

Marius L. (16): Bis vor einem Jahr noch Gang-Mitglied - jetzt ist er in der Lehre und prügelt sich nicht mehr

OLAF WUNDER - D as Sonnenland ist seine Heimat: Marius L. ist in der berüchtigten Siedlung aufgewachsen. Inzwischen ist er 16. Bis vor einem Jahr hat auch er noch bei der Jugendgang mitgemischt, die den Stadtteil in Aufruhr versetzt. Inzwischen aber hat Marius der Gewalt abgeschworen. Denn seit er in die Kfz-Mechaniker-Lehre geht, hat er etwas, was viele der Gleichaltrigen im Sonnenland nicht haben: eine Perspektive auf ein besseres Leben.

"Seit ich aus der Schule bin, habe ich mich nicht einmal geschlagen", sagt Marius und ist sichtlich stolz. Früher gehörte Gewalt zum Alltag. "Wenn Du hier lebst, dann bist Du entweder ein Schläger oder einer, der geschlagen wird. Und ich wollte Letzteres nicht sein."

Heute schüttelt er den Kopf. Über all den Unsinn, den er und seine Kumpel sich so geleistet haben: Einmal fackelte er einen Kaugummi-Automaten ab und wurde dabei von der Polizei erwischt. "Gab mächtig Ärger." Er grinst.

Totschläger, Schlagring, Messer - so war auch Marius früher bewaffnet. Daran zu kommen, sei ganz leicht. "Du brauchst doch nur auf den Kiez zu gehen, da kriegst Du alles - auch, wenn Du erst 14 bist."

Und dann berichtet er, dass die Sonnenländer regelmäßig an Massenschlägereien beteiligt seien. Meistens treten dabei Jugendliche des einen Stadtteils gegen die eines anderen an. "Die wollen sich beweisen. Dass sie die Stärkeren sind!" So erklärt Marius den "Sinn" dieser Übungen - auch, wenn er ihn selbst nicht mehr so recht versteht.

Marius weiß die Lösung für den Stadtteil: Mehr Geld die Jugendarbeit. Mehr Ausbildungsplätze. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Seit 2001 kürzte die Stadt dem Bezirk Mitte die Gelder für Betreuungsangebote für Jugendliche um 1,4 Millionen Euro.

Heute hält sich Marius fern von seinen Gleichaltrigen. Und löst seine Probleme friedlich. Er zitiert einen ehemaligen Lehrer von der Gesamtschule Öjendorf, der immer gesagt hat: "Gewalt ist keine Lösung." Marius: "Er hatte recht. Heute weiß ich das."

(MOPO vom 13.05.2009 / SEITE 9)

Dienstag, 12. Mai 2009
Unser Leben in Billstedt

Zwei junge Männer erzählen von ihrem Alltag / Im Stadtteil gibt es jedes Jahr 130 Schulabbrecher

SANDRA SCHÄFER - Sie rauben, prügeln, dealen und fahren nachts Autorennen - die Sonnenland-Jugendgang wurde immer dreister, sodass die Billstedter Polizei eine "Soko Sonnenland" gründete. Die Täter sind größtenteils zwischen 18 und 25 Jahre alt. Doch woher kommt diese Aggressivität und die kriminelle Energie? Ralf (25) und Simon* (19) wohnen auch im Sonnenland. Sie meinen: "Das ist Langeweile, Angeberei und fehlende Kohle, wenn man keinen Job hat."

Die MOPO trifft die zwei, wie sie rauchend vor dem Billstedt-Center stehen. Sie haben alle Zeit der Welt, denn beide sind arbeitslos. Nur in Dulsberg und Wilhelmsburg sitzen noch mehr Jugendliche ohne Job auf der Straße. "So richtig mitbekommen haben wir nicht, dass die Gewalt hier schlimmer geworden sein soll", sagt Simon. "Aber natürlich kenne ich noch einige dieser Typen aus der Schulzeit."

Sie finden es unmöglich, jemanden abzuziehen - sagen beide. Sie selbst kommen anders über die Runden. "Wir bekommen halt mal Silberbestecke, Handys, Playstations angeboten", erzählt Ralf freimütig. "Und das verticken wir dann bei ,Ebay' für einen viel höheren Preis."

Ralf hat nach der Schule eine Lehre als Koch abgebrochen, lebt seitdem von Hartz IV und Gelegenheitsjobs. Trotzdem hat er dank seiner Geschäfte einen großen Fernseher, PC, Handy, und seine kleine Tochter (4) hat im Zimmer ein Prinzessinnen-Bett. "Wieso sollte ich einen 400-Euro-Job annehmen?", fragen die zwei jungen Männer sich. "Wenn ich auf dem Hafengeburtstag vier Tage schwarz hinterm Tresen arbeite, habe ich genauso viel Kohle wie nach vier Wochen Knochenarbeit im Warenlager."

Simon hat nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Da geht es ihm wie 130 weiteren Billstedter Jungs, die jedes Jahr mit leeren Händen die Schule verlassen. Seit drei Jahren sitzt er jetzt zu Hause, hat verschiedene Maßnahmen durchlaufen, eine Lehre hingeschmissen - und wohnt bei seiner Mutter, weil er noch keinen Anspruch auf Hartz IV hat. "Natürlich gibt's zu Hause oft Streit." Seine Mutter möchte, dass er sich an der Miete und am Haushaltsgeld beteiligt. Manchmal hat er Gelegenheitsjobs in einem Lager.

Trotzdem sehen die beiden Freunde ihre Zukunft nicht schwarz. Sie träumen von einem anderen Leben. "Wir wollen uns mit einem Brötchen-Service selbstständig machen. In zehn Jahren hätten wir gern eine Wohnung in Eimsbüttel, ein großes Auto und genug eigenes Geld." Fühlen sie sich im Stich gelassen? "Ach, eigentlich nicht. Wenn wir Bock hätten und es sich lohnen würde, könnten wir ja arbeiten."

Info:
* Namen geändert

Zitat:
"Eigene Wohnung, Auto und viel Geld - davon träumen wir"

Ralf und Simon aus Billstedt

(MOPO vom 12.05.2009 / SEITE 9)

Donnerstag, 7. Mai 2009
Neue Soko jagt Jugendbanden in Mümmelmannsberg

(HA 7.5.2009) Im Stadtteil Mümmelmannsberg beschäftigt eine Bande krimineller Jugendlicher und Heranwachsender die Polizei.

Seit mehreren Monaten begeht die Clique, die aus etwa 40 Personen besteht, zahlreiche Straftaten. Die Mitglieder belästigen Anwohner, rasen zeitweise mit ihren Autos durch das Hochhausviertel, bedrohen offenbar sogar Polizisten. Um der Lage Herr zu werden, hat die Polizei eine Sonderkommission ins Leben gerufen, berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Die "Soko Sonnenland" (benannt nach einer Straße im Stadtteil) besteht aus 16 Beamten.

Kopf der Bande soll ein Türke sein. Zahlreiche Mitglieder der internationalen Bande rekrutiert er aus der eigenen Großfamilie. Viele der Bandenmitglieder gelten bei der Polizei bereits als Intensivtäter. Laut einem internen Polizeipapier, aus dem das Blatt zitiert, herrschen in der Gruppe hierarchisch-kriminelle Strukturen. Nach zahlreichen Verurteilungen habe sich die Lage nur kurz entspannt. Inzwischen würden ehemals konkurrierende Banden versuchen, den Stadtteil "gemeinsam unter Kontrolle" zu bekommen. Ein bürgernaher Beamter soll bereits bedroht worden sein. Die "Soko Sonnenland" soll zunächst drei Monate lang arbeiten. (jel)

Sonntag, 22. März 2009
Gläubiger kauft Einkaufszentrum für 7,5 Millionen Euro

2004 lag der Verkehrswert noch bei 24 Millionen Euro. Doch der Vorbesitzer ging pleite. Warum dessen Geldgeber sein Verlust-Objekt jetzt selbst ersteigerte.

Von Axel Tiedemann

Die Schaufenster vieler Geschäfte sind verrammelt, verwitterte Firmenschilder hängen über der Tür, und an etlichen Ecken blättert Farbe und Putz. Das Einkaufszentrum Mümmelmannsberg hat schon lange keine guten Tage mehr gesehen, sechs Investoren sind dort bereits gescheitert, zuletzt musste im November 2008 eine Zwangsversteigerung mangels Interesse verschoben werden. Nun die überraschende Wende: Bei einem neuen Versteigerungstermin vor dem Amtsgericht St. Georg fand sich nun doch ein Käufer, der den riesigen Komplex für etwa 7,5 Millionen Euro ersteigert hat. Noch vor einigen Jahren lag der Verkehrswert bei rund 24 Millionen Euro. Allerdings schlug nun kein Investor im klassischen Sinn zu, sondern die HLG Vermögensverwaltung, ein Tochterunternehmen des Hauptgläubigers, des Finanzdienstleisters Delta Lloyd AG aus Wiesbaden. Mit anderen Worten: Der Gläubiger ersteigerte sein Pleite-Objekt selbst. Noch 2004 hatte Delta Lloyd den Kauf des Einkaufszentrums finanziert, dann ging der Eigentümer pleite.

Im Bezirk Mitte ist man daher noch recht ratlos, wie es mit dem Komplex demnächst weitergeht. Immerhin drei zwölfgeschossige Hochhäuser, 264 Wohnungen und eine Ladenzeile mit knapp 40 Geschäften gehören dazu. Bei der Fertigstellung 1974 galt das Zentrum noch als Vorzeigeobjekt, später dann als trostsloses Beispiel verfehlter Planung. Heute gilt eine Sanierung des Komplexes als eine Art Schlüsselobjekt, um das Stadtviertel zu einem neuen, attraktiven Quartier zu entwickeln. Das marode Zentrum für Bezirksamtsleiter Markus Schreiber ist daher ein "Stachel im Fleisch des Stadtteils". Was genau mit dem Einkaufszentrum geschehen wird, ist aber offen. "In den nächsten Wochen soll ein Konzept erarbeitet werden", so eine Sprecherin von Delta Lloyd.
Doch warum schlägt ein Gläubiger selbst bei einer Versteigerung zu? Darüber gibt es in der Branche nur Spekulationen. Bundesweit gebe es solche Fälle immer mal wieder, hieß es. Und zwar immer dann, wenn eine Immobilie auf überhaupt kein Interesse stößt. Meist werde dann abgewartet oder auch saniert, um ein Objekt besser verkaufen zu können. In Hamburg seien solche Fälle allerdings sehr selten, weil der Immobilienmarkt hier noch als gut gelte - offenbar mit Ausnahme von Mümmelmannsberg. Hinzu dürfte auch die Finanzkrise kommen, die Immobilien-Investoren Zurückhaltung üben lässt. So kritisierte der Landesverband Freier Wohnungsunternehmen kürzlich, dass Banken derzeit in Hamburg kaum noch Finanzierungen von mehr als zehn Millionen Euro übernehmen.

Doch auch in den Jahren zuvor war eine Finanzierung kein Garant für eine Wiederbelebung des immerhin 14 000 Quadratmeter großen Einkaufszentrums. Noch 2004 hatte das Unternehmen Janssen & Helbing das Zentrum gekauft und hochfliegende Pläne angekündigt. Sogar ein künstlicher Bach sollte durch die Passage fließen. Doch das Einzige, was dann den Bach runterging, war das Unternehmen selbst.

erschienen am 21. März 2009

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/21/1093471.html

Samstag, 8. November 2008
Zwangsversteigerung: Wieder kein Gebot für EKZ Mümmelmannsberg

Drei Hochhäuser, 264 Wohnungen, knapp 40 Geschäfte und ein Verkehrswert von nur noch 15 Millionen Euro. Doch das 1974 gebaute Einkaufszentrum Mümmelmannsberg findet offensichtlich keinen Interessenten. Bei einem Zwangsversteigerungstermin vor dem Amtsgericht am Lübeckertordamm gab gestern kein Bieter ein Angebot ab, obwohl der Saal gut besucht war. Doch neben Gläubigervertretern waren es vor allem Anwohner und Geschäftsinhaber aus dem Stadtteil, die sich für den Termin interessierten: Schließlich ist es die mittlerweile sechste Zwangsversteigerung, die der Betonkomplex erlebt. Viele Geschäfte stehen mittlerweile leer, nachdem 2006 wieder einmal ein Investor gescheitert war. Seinerzeit lag der Verkehrswert noch bei 24 Millionen Euro, die Investoren hatten das Objekt für 9,3 Millionen Euro ersteigert, aber kaum investiert. Mittlerweile gibt es aber Gläubigerforderungen von mehr als zwölf Millionen Euro.

Der Bezirk Mitte fordert daher, dass die Stadt das Objekt übernimmt, weil die marode Anlage kontraproduktiv auf die erfolgreichen Sanierungsbemühungen in Mümmelmannsberg wirke. Doch zunächst wird es jetzt auf Antrag der Gläubiger-Anwälte einen weiteren Versteigerungstermin im Frühjahr 2009 geben.

Quelle: Hamburger Abendblatt at erschienen am 5. November 2008

Donnerstag, 30. Oktober 2008
WolkenKratzerTapete

WolkenKratzerTapete

In diesem Winter wird die Hochhausfassade Kandinskyallee 20 zur 875qm großen "WolkenKratzerTapete".

Vom 1.11.2008 bis zum 2.1.2009 werden auf die Hochhauswand Ihre Bildergeschichten, WolkenKratzer-Tapeten, Weihnachts- und Neujahreswünsche projiziert!

Sa. 1.11.2008, 18:30 Uhr
Märchentapete! Von dem Fischer und seiner Frau
Eine Bildergeschichte zu dem Märchen der Brüder Grimm erzählt auf einer Hochhauswand. Produziert von der Hamburger Künstlerin Katrin Bethge, den „Schattenfreunden“ und Besuchern der 30. Kunst- und Kulturtage Mümmelmannsberg.
Sprecherin: Marion Gretchen Schmitz, Musik: Hannes Wienert

Fr. 7.11.2008 bis Fr. 19.12. 2008
Tapetenwechsel!
Immer freitags zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr haben Sie und Ihre Kinder die Gelegenheit, eine eigene WolkenKratzerTapete zu gestalten und sie an die Wand des Hochhauses zu projizieren. Ein beheiztes Atelier, Material und Projektor stellen wir.
Anleitung durch Anneke Gräper und Katrin Bethge. Um Anmeldung wird gebeten!

Fr. 19.12.2008, 18:00 Uhr
Wunschtapete! Der letzte Tapetenwechsel
Lassen sie eine Tapete mit Ihren Wünschen für das Weihnachtsfest und das Jahr 2009 an der Hochhauswand erstrahlen. Um Anmeldung wird gebeten!

Anmeldung und Informationen:
Auf den Kunst- und Kulturtagen Mümmelmannsberg vom 1. bis 2. November 2008, ab dem 7.11. immer freitags zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr direkt vor Ort auf dem Skulpturenhof, über das Anmeldeformular oder rufen Sie uns an:
Stadtteilmarketing Mümmelmannsberg
c/o ProQuartier Hamburg
040/ 426 66 9700

Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe "WolkenKratzerTapete" ist kostenfrei!

Samstag, 20. September 2008
Nacht der Kirchen 2008

19 Uhr bis zum Schluß
Café Klönschnack
Zeit und Raum für Gespräche, Essen und Trinken, Entspannung

20 Uhr
Himmlische Klänge - Virtuose Tastenspiele
Orgel, Klavier und Akkordeon
mit Wolfgang Schneider

21 Uhr
Himmlische Klänge - Musikalisches Mittelalter
Dreleier, Dudelsack und Harfe
mit Meike Lüßmann

22 Uhr
Himmlische Klänge - Moderne Songs aus eigener Feder
Gesang, Gitarre und einiges mehr
mit Christiane Beetz, Michael Ostendorf...

23:50 Uhr
In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tags
Lieder zur Mitternacht
mit Christiane Beetz, Michael Ostendorf...

Montag, 15. September 2008
1. Mümmelmannsberger Kinderbibelwoche

Bild von Christiana Graf

In der ersten Woche der Hamburger Sommerferien ist es endlich soweit. Im Ev. Gemeindezentrum geht die erste Mümmelmannsberger Kinderbibelwoche los. Vom 13.-17. Oktober 2008 können Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren miterleben wie Jesus Freunde findet, wie aus Simon Petrus wird und was Menschen zusammen mit Jesus passiert.

Die Tage der Mümmelmannsberger Kinderbibelwoche gehen jeweils um 10 Uhr in der Kirche los und werden so gegen 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen beendet.

Um alles planen zu können, sollten die Kinder im Gemeindebüro (Havighorster Redder 50; Tel.: 716 033 33) bei Frau Lorenzen angemeldet werden.

Pastor Ostendorf und das Kinderbibelwochenteam freuen sich auf euch und eine spannende erste Ferienwoche. Herzlich willkommen!

Montag, 15. September 2008
1. Openair Gottesdienst Mümmelmannsberg

Foto: Gisela Lorenzen

Alles hatte gestimmt: Das Wetter, die vielen Menschen, ein süsser Täufling und vieles mehr.

Lange hatten wir uns auf diesen Tag gefreut. Endlich einmal ein Gottesdienst im Garten des Gemeindezentrums Mümmelmannsberg. Nachdem wir mehrere Jahre viel Energie in den Erhalt und die Sanierung des Gebäudes gesteckt hatten, konnten wir auch in den Außenanlagen beginnen, etwas zu verändern und zu gestalten.

Zuerst ein neue Zaun, der die alten unduchsichtigen und mürben Holzpalisaden ersetzt hat. Dann die Gestaltung. Angefangen bei den rundumlaufenden Granitsteinen, die durch viel kleinarbeit wieder sichtbar gemacht worden waren. Dann die Baumpflege und das Fertigstellen der großen Rasenflächen.

Das war viel Arbeit! Und das meiste davon wurde ehrenamtlich erledigt.

Nun sollte gefeiert werden. Die Gemeinde sollte das "neue" Außengelände für sich erobern. Deshalb ging unser diesjährigen Gemeindeausflug in den eigenen Garten.

Ein Zelt wurde aufgebaut, die Grills an den Start gebracht. Tische und Stühle bereit gestellt. Nun musste nur noch das Wetter mitspielen.
Sonntagmorgen, den 14.9.2008, war es dann soweit. Zum Zelt-Openair-Gottesdienst kamen ca. 100 Personen. Klar, war das alles etwas gewöhnungsbedürftig und vielleicht auch etwas frisch. Dennoch wurde allen warm - zumindest ums Herz!

Mit Christiane Beetz, unserer Prädikantin im Ev. Gemeindezentrum Mümmelmannsberg hatten wir den Gottesdienst vorbereitet. Im Mittelpunkt stand natürlich der Garten und die Menschen, die in ihm sein sollten.

Und Hauptperson war der kleine Mattis. Er wurde getauft. Ein ganz besonderer Moment für alle Beteiligten.

In diesem Zusammenhang wurde dann ein kleiner Apfelbaum gepflanzt, der später and er richtigen Stelle im Garten sein Platz finden soll.

Nach dem Gottesdienst das gemütliche Beisammensein. Salate und Kuchen wurden reichlich gespendet. Und auch wenn es mit dem Grillen mit Verzögerung losgeganegn war: Es war ein gelungenes Fest!

Danke an alle, die es mit vorbereitet und gestaltet haben. Es war wunderbar!

Euer Michael Ostendorf

Freitag, 12. September 2008
Gudrun Eberl

Ausstellung
"Was gibt´s denn da zu sehen?"

Gudrun´s Zoo in Bildern

Ausstellung vom 25.9.-21.10.2008
Atelier Graukeil
Strietkoppel 26 (Kellereingang)
22115 Hamburg

Di. von 17-19 Uhr
Do. von 15-17 Uhr

Eröffnung: 25.9.2008 um 18 Uhr

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