Pressespiegel Hamburger Abendblatt 2003
Öffentliche Diskussion um die Zukunft der Kirche
Ende 2002 und im ganzen Jahr 2003 gab es eine heftige öffentliche Auseinandersetzung um die Zukunft und die Reformen in der Nordelbischen Kirche. Mache dieser Verlautbarungen sind inhaltlich weit vorgeprescht und ginten teilweise auch an den Gremien der Nordelbischen Kirche und den Kirchenkreisen vorbei.
Dem voraus ging am 1.1.2002 ein Papier der Hamburger Hauptpastoren: Volkskirche als Freiwilligkeitskirche Thesen des Hamburger Hauptpastorenkollegiums zur "Zukunft der Volkskirche" II vom 1. Januar 2002.
Unbestritten mußte gerade in dieser Zeit der Kirchensteuerrückgänge um Reformen gerungen werden. Aber die Art und Weise der öffentlichen zur Schaustellung hat doch großen Ärger hinterlassen.
Mittlerweile hat sich die Art der Medienpräsentation verändert. Es wird aber immer klarer, dass 2002/2003 die Weichen für die Reformen in der Nordelbischen Kirche gestellt worden sind. Die heutigen Struktur- und Fusionsprozesse sind meiner Meinung nach teilweise eine genaue Umsetzung der damaligen Veröffentlichungen.
Michael Ostendorf
Pressespiegel Hamburger Abendblatt 2002
Pressespiegel Hamburger Abendblatt 2003
- 10.2.2003 "Geld ist knapp: Pastoren müssen länger arbeiten"
- 10.5.2003 "Nordelbien muss 4,3 Millionen sparen"
- 12.6.2003 "Kirchenverkauf - es geht weiter"
- 14.6.2003 "Neue Wege - Bischöfin Maria Jepsen hält sogar den Abriss von Gotteshäusern für denkbar, wenn Investoren es wollen"
- 14.6.2003 "Kirchenverkäufe: Jepsen sagt Ja"
- 1.10.2003 "Bischöfin Jepsen: Weitere Kirche schließen"
- 21.11.2003 "Hauptpastor: Die Kirche hat zu viele Chefs"
- 22.11.2003 "Hamburg: Jede dritte Kirche muss schließen"
- 22.11.2003 "Die Kirche ist nur von oben zu retten"
- 24.11.2003 "Strenge: Der Sparzug rollt weiter"
- 24.11.2003 "Unsere Kirche schickt uns in die Wüste"
- 24.11.2003 "Bischöfin bestellte Pröpste zum Krisengespräch"
- 25.11.2003 "Frau Bischöfin, gibt es einen Machtkampf an der Kirchenspitze?"
- 25.11.2003 "Wenn das Luther wüsste"