Noch mal leben

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Ausstellung

Ein Jahr im Hospiz mit Tonband und Kamera

Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind.

NOCH MAL LEBEN zeigt großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien, die kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod der Porträtierten entstanden. Die Ausstellung berichtet von den Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen der Sterbenden und lässt sie noch einmal zu Wort kommen.

Die meisten der vierundzwanzig Porträtierten haben ihre letzte Zeit in einem Hospiz verbracht. Hospize sind Lebensorte für Sterbende. Sie bieten ihnen die Möglichkeit, ihr Lebensende so schmerzfrei und bewusst wie möglich zu verbringen. Über ein Jahr arbeiteten Walter Schels und Beate Lakotta für dieses Projekt in der dichten, auf das Wesentliche konzentrierten Atmosphäre der Hospize.

Beispielexponat

Heiner Schmitz

52 Jahre