Keine Stimme den Nazis
Einladung zur Pressekonferenz
am Dienstag, 27.11.07 um 13.00 Uhr in den Räumen der Geschichtswerkstatt St. Georg, Hansaplatz 9
Es besteht die ernsthafte Gefahr, dass eine faschistische Partei bei der Wahl im Februar 2008 in die Hamburgische Bürgerschaft einzieht. Bereits 1997 konnte die DVU fast in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen, es fehlten nur wenige hundert Stimmen (0;02%). Im Jahr 2005 haben sich DVU und NPD darauf geeinigt, bei Wahlen nicht mehr gegenseitig zu konkurrieren. Seitdem konnten sie schon in eine Reihe von Landes- und Kommunalparlamenten einziehen. Die damit verbundenen finanziellen und personellen Mittel haben ihren Spielraum erheblich erweitert.
Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hat eine Unterschriftenkampagne initiiert. Unter dem Motto „Keine Stimme den Nazis“ soll in der Stadt ein Klima geschaffen werden, in dem die Wahl von DVU und rechtspopulistischen Parteien erschwert wird. Als Unterstützer haben wir Menschen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Gewerkschaft Kirche und Sport gewonnen.
Stellvertretend für die Unterzeichner werden Sieglinde Friess (Fachbereichsleiterin Gewerkschaft ver.di), Esther Bejarano (Vorsitzende des Auschwitzkomitees in der BRD e.V. sowie Marcel Eger, Spieler des FC St. Pauli aus ihrer Sicht darstellen, weshalb sie die Kampagne unterstützen.
Rückfragen an Wolfram Siede (Mitglied im Landesvorstand der VVN-BdA und Mitarbeit im Hamburger Bündnis gegen Rechts, Tel.: 0170/8141971).
Weblink: www.keine-Stimme-den-Nazis.org
+) Ev.-Luth. Kirchengemeinde Kirche in Steinbek
Kirchsteinbek - Mümmelmannsberg - Oststeinbek
pastor.ostendorf@kirche-in-steinbek.de
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